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Häufig gestellte Fragen

Buscopan® ist ein krampflösendes Medikament, welches Bauchschmerzen lindert.

Buscopan® befreit Sie gezielt von Ihren Bauchschmerzen und Krämpfen. Es wirkt dort, wo der Schmerz entsteht - im Bauch. Buscopan® entspannt direkt die verkrampfte Magen- und Darmmuskulatur, welche das Unbehagen auslöst und lindert so Krämpfe und Schmerzen.

Buscopan® ist eines der am häufigsten verwendeten Arzneimitteln für Bauchschmerzen.

Buscopan® wirkt nur dort, wo die Krämpfe und Schmerzen entstehen – im Bauch. Analgetika hingegen gelangen in den Blutkreislauf und wirken im ganzen Körper. Die Gefahr für unangenehme Nebenwirkungen steigt. Viele Schmerzmittel verringern die Schmerzen nur durch die Blockierung der Schmerzsignale. Verglichen mit Analgetika wirkt Buscopan® nur dort, wo der Schmerz auftritt und behandelt die Ursache der Schmerzen- die verkrampfte Muskulatur. Durch die spezielle Verarbeitung der Duboisia Pflanze wird der Wirkstoff so aufbereitet, dass sowohl die Wirkung als auch die Verträglichkeit optimiert werden. Damit bietet Buscopan® die Eigenschaften gezielter Wirksamkeit im Bauchbereich in Kombination mit einer gezielten krampflösenden Wirkung bei ausgezeichneter Verträglichkeit.

Eine Erhöhung der Dosis beschleunigt die Schmerzlinderung nicht. Die beschriebene Dosierung in der Packungsbeilage, bzw. die durch Arzt oder Apotheker empfohlene Tagesdosis ist die für Sie am besten geeignete Dosierung zur Linderung Ihrer Bauchschmerzen.

Auf ärztliche Verordnung gibt es keinen maximalen Zeitrahmen für die Einnahme von Buscopan®. Wenn Sie Buscopan® einnehmen, ohne die Ursache Ihrer Beschwerden zu kennen, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, wenn die Beschwerden länger als 3 Tage bei Einnahme von Buscopan® anhalten sollten.

Buscopan® 10mg Dragees: Erwachsene und Kinder über 6 Jahre nehmen die Dragees unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein.

Buscopan® 10 mg Zäpfchen: Erwachsene und Kinder über 6 Jahre führen die Zäpfchen rektal (also in den Po) ein.

Wenn Sie sich bei der Dosierung unsicher fühlen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln während der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung bei Schwangeren und zum Übertritt des Wirkstoffes in die Muttermilch vor. Daher sollte die Einnahme von Buscopan® in der Schwangerschaft und Stillzeit vorsichtshalber vermieden werden.

Bauchschmerzen und -krämpfe können durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Wir haben hier die häufigsten Ursachen für Sie zusammengestellt.

  • • Empfindlichkeit auf bestimmte Lebensmittel, die Bauchschmerzen auslösen, wie fette, würzige oder stark gewürzte Speisen, Koffein, Alkohol oder Zitrusfrüchte.
  • • Ein hektischer, stressiger Lebensstil, seelische Belastungen, das Auslassen von Mahlzeiten, oder sich für das Essen keine Zeit nehmen.
  • • Eine Änderung im normalen Tagesablauf, zum Beispiel bei Reisen, welche Ihr Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Aufgrund der vielen Organe im Bauchraum, können die Beschwerden von einer Vielzahl von Faktoren verursacht werden. In fast allen Fällen können Bauchkrämpfe und die damit verbundenen Symptome wie Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung oder Durchfall mit Buscopan® deutlich gelindert werden.

Sie sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, beispielsweise wenn:

  • • Die Schmerzen länger als ein paar Tage anhalten oder besonders stark sind
  • • Sie Fieber haben
  • • Sie Blut im Stuhl bemerken
  • • Sie einen starken und ungewollten Gewichtsverlust feststellen

Nein. Buscopan® ist speziell entwickelt, um die Muskeln des Verdauungstraktes zu entspannen. Daher wirkt es nur dort, wo Bauchkrämpfe und Schmerzen auftreten.

Neben Bauchschmerzen und Krämpfen, leiden Reizdarm Patienten häufig unter Symptomen von Durchfall und/oder Verstopfung und/oder Blähungen.

Nein. Reizdarm ist eine Funktionsstörung der Verdauungsorgane und es besteht kein Zusammenhang zu Krebs,Tumorwachstum oder irgendeiner anderen Krankheit.

Reizdarm kann Menschen jeden Alters betreffen. In der Regel werden die Symptome mit zunehmendem Alter weniger stark. Die Ursache dafür wurde noch nicht restlos geklärt, jedoch können ein weniger stressiger Lebensstil und die Vermeidung von Auslöserfaktoren dazu beitragen, die Symptome zu reduzieren.

Nein. Das Reizdamsyndrom ist keine lebensbedrohliche Erkrankung.

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